Goldener Inliner

Blau-Gelb Groß-Gerau gewinnt den „Goldenen Inliner“ des Jahres 2007

Der „Goldene Inliner“ als Auszeichnung für den besten deutschen Speedskating-Verein, der erstmals in 2007 verliehen wurde, geht an Blau-Gelb Groß-Gerau. In der Punktewertung über alle deutschen Meisterschaften siegten die Blau-Gelben mit 102 Punkten vor der enorm aufkommenden ERSG Darmstadt (91 Punkte) und Blau-Weiß Gera (77 Punkte).Die offizielle Preisverleihung findet voraussichtlich während des 30. internationalen Speedeskating Kriteriums in Groß-Gerau (25.-27.4.2008) statt.

Der „Goldene Inline Skate“ bzw. der „Goldene Rollschuh“ als Trophäe für den besten deutschen Speedskating-Verein

Noch gibt es ihn nicht zum Anfassen, seit 2007 kann aber der beste Speedskating-Verein Deutschlands den „Goldener Inline Skate“ symbolisch als besondere Auszeichnung für sich beanspruchen. Denn die Speedskating-Kommission des Deutschen Rollsport und Inline Verbands hat eine entsprechende Wertung offiziell seit 1.1.2007 eingeführt. Für diese Auszeichnung wird eine einfache Punktewertung zugrunde gelegt: Für Gold, Silber bzw. Bronze bei Deutschen Speedskating-Meisterschaften gibt es drei, zwei bzw. einen Punkt, und das ganze wird über alle Altersklassen, alle deutschen Meisterschaften und alle gelaufenen Strecken summiert. Natürlich beginnt der Wettbewerb um diese Wertung jedes Jahr von Neuem. Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht, denn exakt das gleiche Wertungsschema lag bereits dem „Goldenen Rollschuh“ zugrunde, der in den Jahren 1987 bis 2002 jährlich als Auszeichnung für den besten deutschen Speedskating-Verein vergeben wurde. Damals gab es auch eine Trophäe zum Anfassen: Der „Goldene Rollschuh“ war ein aus Metall gefertigtes, mit Messing überzogenes Rollschuh-Gestell der Marke „Polar“ (samt Metall-Rollen !!!) aus den 50-er Jahren des vorigen Jahrhunderts, das auf einer repräsentativen Holzplatte montiert war. Es handelte sich dabei natürlich um einen klassischen Rollschuh mit je zwei auf den beiden Achsen nebeneinander montierten Rollen. Die heutigen Inliner-Rollschuhe werden erst seit Anfang der 90-er Jahre gelaufen, sie sind den klassischen Rollschuhen trotz deren Weiterentwicklung mit hochwertigen Polyurethanrollen in der erzielbaren Geschwindigkeit deutlich überlegen. Dieser „Goldene Rollschuh“ wurde im Jahre 1987 durch die Stadt Gettorf gestiftet als Auszeichnung für den besten deutschen Speedskating-Verein. Damals gehörte der TV Gettorf als einer der deutschen Spitzenvereine noch zu den Anwärtern hierauf. Im Gettorfer Verein wurden übrigens bereits in den 60-er Jahren Versuche mit selbst hergestellten Inlinern durchgeführt, die allerdings bald wieder eingestellt wurden, da das damals verwendete Rollenmaterial undc auch die Schienen nicht ausgereift waren. Im Zeitraum 2003 bis 2006 gab es das Wertungsschema des „Goldenen Inliner“ bzw. des „Goldenen Rollschuh“ offiziell nicht, allerdings gab es ersatzweise eine Reihe komplizierter und für die Öffentlichkeit nicht nachvollziehbarer alternativer Wertungsverfahren.

1987 bis 1996: Blau-Gelb Groß-Gerau dominiert

Goldener InlinerDen „Goldenen Rollschuh“ hatten die Speedskater von Blau-Gelb Gross-Gerau seit dem Stiftungsjahr dieser Trophäe, also seit 1987, zehn Jahre lang bis 1996 in ununterbrochener Reihenfolge fest in ihren Händen. Und das mit Recht, hatten die Gross-Gerauer doch in diesen Jahren praktisch alles erreicht, was es in diesem dynamischen Sport zu holen gibt: Weltmeister- und Europameistertitel, Junioren-Europameistertitel, World Games Goldmedaillen und natürlich eine Unzahl deutscher Titel, für den „Goldenen Rollschuh“ zählen allerdings die internationalen Erfolge nicht einmal mit. Sehr spannend war es schon im Jahre 1987, als diese Trophäe das erste Mal vergeben wurde. Die Groß-Gerauer hatten gerade den Trainer gewechselt, Wolfgang Wissmann wurde durch Marion Kießling abgelöst. Aber kaum jemand sah bei den Groß-Gerauern eine Chance auf diese neu geschaffene Trophäe, zu stark schienen die damals etablierten Spitzenclubs aus Bayreuth, Homburg und Nürnberg. Zwar konnte man mit Podiumsplätzen rechnen durch die damalige Groß-Gerauer Top-Läuferin Petra Raiß und auch durch die damals in der Junioren-B-Kategorie überrragende Anne Titze (heute Anne Titze-Göhl), aber würde das reichen ? Dann aber kamen doch noch unverhofft Punkte dazu durch ganz junge Talente wie Thorn Surakul, Christoph und Benjamin Zschätzsch, die durch Marion Kießling systematisch aufgebaut wurden. Am Schluss lagen die Groß-Gerauer mit 56 Punkten knapp vor den punktgleichen TS Bayreuth und ERC Homburg (beide 50 Punkte). Damals tauchten in der Punktewertung noch Vereine auf, die heute schon lange nicht mehr im Wettkampfgeschehen aktiv sind, wie der ERC Saarbrücken, der ERV Schweinfurt, der REC Heppenheim, der 1. FC Nürnberg (Rollschnelllauf-Abteilung), der RSV Seeheim oder der ERSC Bamberg. Im folgenden Jahr 1988 wähnten sich die Groß-Gerauer schon sicher vorn, mit der wiedererstarkten TuS Bechhofen kam dann aber ein unerwartet starker Konkurrent auf, der in der Endabrechnung nur um sechs Punkte zurück lag. Jetzt hatte die Groß-Gerauer Rollschnellläufer (so nannte man die Speedskater damals) der Ehrgeiz gepackt, und Trainerin Marion Kießling machte fortan zu Saisonbeginn stets Hochrechnungen für die Wertung zum „Goldenen Rollschuh“. Und diese sahen für das Jahr 1989 zunächst ganz schlecht aus, die TS Bayreuth lag in Kießlings Kalkül vorn, und die Bayreuther profitierten auch noch vom Heimvorteil bei den durch sie ausgerichteten Meisterschaften. Die Top-Läufer aus Groß-Gerau spürten den auf ihnen lastenden Druck, sie gingen nicht so locker in die Rennen wie sonst. Und dann kam die Katastrophe: Die Groß-Gerauerin Petra Raiß, Mitfavoritin bei den Damen, verletzte sich im ersten Rennen und konnte in den übrigen Läufen nur noch sporadisch starten. Die Bayreuther holten mit ihren damaligen Spitzenläufern Harald Hertrich, Ingo Bleyl und Bertram Freundl wie erwartet fast alle Podiumsplätze, und den „Goldenen Rollschuh“ hatten die Groß-Gerauer schon abgeschrieben, die Stimmung war auf dem Tiefpunkt. Aber dann kam das Schlüsselerlebnis im 500-m-Halbfinale der Damen. Anne Titze, die damals als A-Juniorin in die Aktivenklasse hochstartete, musste ausgerechnet gegen die Serienmeisterin Barbara Fischer antreten, das schien eine aussichtslose Angelegenheit zu sein. Hochspannung lag in der Luft, Trainerin Kießling konnte dem Lauf gar nicht zusehen. Mit einer 120-Prozent-Leistung gelang Titze dann aber sensationell der Sieg in diesem denkwürdigen Halbfinallauf, im anschließenden Finale gab es dann noch den Titel dazu. Diese bravouröse Leistung ließ den Funken überspringen, und es kam das was die Groß-Gerauer Speedskater heute noch den „Geist von Bayreuth“ nennen. Gar mancher ihrer Läufer wuchs über sich hinaus und schaffte Leistungen, die ihm keiner zugetraut hätte, wie Andreas Titze mit Bronze über 10000 m oder Yella Scholz mit zweimal Bronze in der Jugendklasse. Der Gewinn des „Goldenen Rollschuh“ wurde damals so kräftig gefeiert wie nie, und der Anfang 1989 neu gewählte Abteilungsleiter der Groß-Gerauer Rollis, Benno Zschätzsch, musste im Folgejahr seine verlorene Wette einlösen: Er fuhr die 150 km zum Wettkampf im pfälzischen Bechhofen mit dem Fahrrad. In den Folgejahren wurde der Vorsprung der Groß-Gerauer immer größer, sie hatten sich klar als bester deutscher Speedskating-Verein etabliert, die Wertung zum „Goldenen Rollschuh“ wurde eine einsame Sache für die Groß-Gerauer. In 1995 verbuchten die Groß-Gerauer mit 187 Zählern gar die dreifache Punktzahl gegenüber dem Verfolger Blau-Weiß Gera (61 Punkte). Seit 1993 setzte sich der immer stärker aufkommende Rollschnelllauf-Verein aus Gera auf dem zweiten Platz in der Wertung zum „Goldenen Rollschuh“ fest, und es war klar dass dies der ernsthafte Konkurrent um die Führungsposition im deutschen Speedskating werden würde, denn die Geraer hatten dank ihrer Aufbauarbeit bald doppelt so viele Läufer wie die Groß-Gerauer.

1997 bis 2001: Nach 10 Jahren „Goldener Rollschuh“ für Blau-Gelb Gross-Gerau geht diese Trophäe in 1997 erstmals an Blau-Weiß Gera

Goldener Inliner1997 kam dann die Wende. Blau-Weiß Gera, Mitte der 90-er Jahre zum mitgliederstärksten deutschen Speedskating-Verein geworden, holte dann auch wie zu erwarten erstmals in 1997 diese Trophäe nach Ostthüringen, und die Blau-Weißen behielten sie fünf Jahre lang bis 2001. Elfmal Goldener Rollschuh für Blau-Gelb Groß-Gerau: Speedskater der Kreisstadt im Jahre 2002 als bester deutscher Verein ausgezeichnet. Keiner hatte mit einer solchen Wendung gerechnet: Der „Goldene Rollschuh“, die Auszeichnung für den besten Verein bei den Deutschen Speedskating-Meisterschaften, wurde im Jahre 2002 wieder durch Blau-Gelb Groß-Gerau gewonnen. Eine kleine Sensation war das schon, denn der fünffache Sieger der Jahre 1997 bis 2001, der Rollschnellauf-Verein Blau-Weiß Gera, war auch zu Beginn der Saison 2002 klarer Favorit für diese Trophäe, denn der Verein aus Thüringen hatte doppelt so viele Aktive in seinen Reihen wie die Blau-Gelben aus Groß-Gerau. Nach den deutschen Junioren- und Jugendmeisterschaften 2002 in Heide lag Gera denn auch zunächst mit damals 93 Punkten deutlich vor Groß-Gerau (65 Punkte). Nach allen fünf Meisterschafts-Veranstaltungen des Jahres 2002 (Straßen-DM in Zweibrücken, Halbmarathon-DM in Wesseling, Marathon-DM in Hannover, Doppelmarathon-DM in Prezelle) hatte aber Groß-Gerau in der Endabrechnung mit 136 Punkten einen deutlichen Vorsprung vor dem Dauerrivalen Gera (118 Punkte). Allein die drei Zschätzsch-Brüder Christoph, Benjamin und Daniel trugen mit 39 Punkten zum Sieg ihres Vereins bei. Auf dem dritten und vierten Platz, allerdings mit großem Abstand zu den beiden erstplatzierten Vereinen, landeten die Renngemeinschaft Berlin (36 Punkte) und die ERSG Darmstadt (35 Punkte). Drei Groß-Gerauer waren die wichtigsten Punktelieferanten für die Wertung zum „Goldenen Rollschuh“, sie waren schon seit 1987 dabei: Anne Titze-Göhl, Christoph und Benjamin Zschätzsch. Anne Titze Göhl holte insgesamt 240 Wertungspunkte für ihren Verein, die beste deutsche Speedskaterin aller Zeiten musste nur einmal (1994) bei den deutschen Meisterschaften wegen Verletzung pausieren. Christoph und Benjamin Zschätzsch holten in 1987 als Schüler-B-Läufer schon erste Meisterschaftsmedaillen, denn damals begannen die Deutschen Titelkämpfe schon mit dieser Klasse. Sie steuerten seither jedes Jahr Punkte für den „Goldenen Rollschuh“ bei, insgesamt 242 (Christoph) bzw. 198 (Benjamin). Das Rennen um die Auszeichnung als bester deutscher Verein wurde in 2002 also wieder spannend zwischen den beiden Vereinen, die unbestritten Deutschlands Spitze in dieser dynamischen Sportart darstellten. Der Kampf um den „Goldenen Rollschuh blieb damals allerdings stets ein reiner Zweikampf, zu groß waren die Abstände zum jeweiligen drittplatzierten Verein. Warum gehörten eigentlich seit Anfang der 90-er Jahre nur diese zwei Vereine zum echten Favoritenkreis für die Auszeichnung mit dem „Goldenen Rollschuh“? Ganz einfach, denn nur der Rollschnelllauf-Verein Blau-Weiß Gera und der Sportverein Blau-Gelb Groß-Gerau waren in ausreichender Breite in allen Läuferklassen und damit bei allen deutschen Meisterschaften vertreten. Andere Vereine waren entweder zu klein oder nur einseitig auf die Seniorenklassen oder die Nachwuchsklassen ausgerichtet, oder sie konzentrieren sich nur auf den Breitensport.

Goldener Inliner

2003 bis 2006: Wertung zum „Goldenen Rollschuh“ offiziell abgeschafft

Die Wertung des „Goldenen Rollschuh“ war laut Beschluss der Speedskating-Kommission des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes ab 2003 abgeschafft. Sie wurde in 2003 ersetzt durch eine Deutsche Mannschaftsmeisterschaft nach einem etwas komplizierten System, ab 2004 dann durch die Wertung „Goldener Inliner“, die aber nur noch die Deutschen Junioren- und Jugendmeisterschaften in die Wertung mit einbezog, wobei dieser „Goldene Inliner“ nur in 2003 auf Vereinsebene zugeordnet wurde, ab 2004 dann nur noch auf Landesverbandsebene. Diesen „Goldenen Inliner gewann in 2003 Gera (vor Groß-Gerau), in den Jahren 2004 und 2005 jeweils Hessen. Die deutsche Mannschaftsmeisterschaften 2003 gingen bei den Herren an Groß-Gerau, bei den Damen an Gera.

Statistik zum „Goldenen Rollschuh“

Und so sieht die „Hall of fame“ der deutschen Speedskating-Vereine in der Zeit seit 1987 aus, gemessen an den Punkten für den „Goldenen Inliner“ bzw. den „Goldenen Rollschuh“. Die Wertung zum „Goldenen Rollschuh“ haben wir dabei auch in den Jahren 2003 bis 2006 fiktiv weitergeführt, am Medaillenspiegel der deutschen Meisterschaften kann man ja sehr einfach die Punkte für den guten alten „Goldenen Rollschuh“ ausrechnen, und diese Wertung ist nach wie vor ein sehr einfacher und aussagekräftiger Maßstab für den besten deutschen Speedskating-Verein:

Jahr 1. Platz Punkte 2. Platz Punkte 3. Platz Punkte
Wertung zum “Goldenen Inliner” (offizielle Wertung seit 2007):
2011 Blau-Weiß Gera 81 ERSG Darmstadt 75 Blau-Gelb Groß-Gerau 65
2010 Blau-Weiß Gera 106 Blau-Gelb Groß-Gerau 71 ERSG Darmstadt 47
2009 ERSG Darmstadt 86 Blau-Gelb Groß-Gerau 79 Blau-Weiß Gera 59
2008 Blau-Weiß Gera 111 Blau-Gelb Groß-Gerau 105 ERSG Darmstadt 70
2007 Blau-Gelb Groß-Gerau 102 ERSG Darmstadt 91 Blau-Weiß Gera 77
Fiktive Wertung zum „Goldenen Inliner“ (da von 2003 bis 2006 offiziell abgeschafft):
2006 Blau-Gelb Groß-Gerau 116 Blau-Weiß Gera 97 SSC XSpeed Berlin 51
2005 Blau-Gelb Groß-Gerau 106 Blau-Weiß Gera 94 RSG Michelstadt 63
2004 Blau-Gelb Groß-Gerau 122 Blau-Weiß Gera 107 Großenhain 45
2003 Blau-Weiß Gera 132 Blau-Gelb Groß-Gerau 99 ERSG Darmstadt 36
Wertung zum „Goldenen Rollschuh“ (offizielle Wertung 1987 bis 2002):
2002 Blau-Gelb Groß-Gerau 136 Blau-Weiß Gera 118 Rennge-meinschaft
Berlin
36
2001 Blau-Weiß Gera 175 Blau-Gelb Groß-Gerau 125 SSC XSpeed Berlin 39
2000 Blau-Weiß Gera 148 Blau-Gelb Groß-Gerau 119 ERSG Darmstadt 30
1999 Blau-Weiß Gera 178 Blau-Gelb Groß-Gerau 150 SC Allgäu 39
1998 Blau-Weiß Gera 195 Blau-Gelb Groß-Gerau 143 ERSG Darmstadt 44
1997 Blau-Weiß Gera 174 Blau-Gelb Groß-Gerau 126 Rennge-meinschaft
Arnstadt-Eisenach
35
1996 Blau-Gelb Groß-Gerau 172 Blau-Weiß Gera 137 RSG Michelstadt
und TSC Berlin
18
1995 Blau-Gelb Groß-Gerau 187 Blau-Weiß Gera 61 TS Bayreuth 44
1994 Blau-Gelb Groß-Gerau 125 Blau-Weiß Gera 66 TV Gettorf 33
1993 Blau-Gelb Groß-Gerau 169 Blau-Weiß Gera 65 TS Bayreuth 45
1992 Blau-Gelb Groß-Gerau 121 TS Bayreuth 44 ERV Schweinfut 37
1991 Blau-Gelb Groß-Gerau 117 TS Bayreuth 58 1. FC Nürnberg 46
1990 Blau-Gelb Groß-Gerau 76 1. FC Nürnberg 60 TS Bayreuth 54
1989 Blau-Gelb Groß-Gerau 73 TS Bayreuth 67 1. FC Nürnberg 50
1988 Blau-Gelb Groß-Gerau 68 TuS Bechhofen 61 ERC Homburg 49
1987 Blau-Gelb Groß-Gerau 56 TS Bayreuth 50 ERC Homburg 50

Die wichtigsten Groß-Gerauer Punkte-Lieferanten für den „Goldenen Rollschuh“
(Staffel ist dabei für jeden Einzelsportler mit voller Punktzahl gezählt)

Jahr Christoph Zschätzsch Anne Titze Benjamin Zschätzsch
1987 9 12 6
1988 9 27 8
1989 9 15 6
1990 10 16 9
1991 23 17 11
1992 12 21 15
1993 20 27 16
1994 12 nicht am Start 12
1995 18 17 15
1996 17 22 18
1997 14 18 8
1998 24 3 12
1999 22 8 15
2000 15 15 17
2001 16 9 13
2002 12 13 17
Gesamt 242 240 198